1836 Gründung

Arnold Volkenborn I. gründete das Unternehmen im Jahre 1836 in Langenberg (Rheinl.).
Am Anfang entwickelte und produzierte er vor allem Maschinen für die benachbarte Industrie (Stoffe, Spitzen und Garne) z.B. Klöppelmaschinen.
Später kamen Maschinen für die Landwirtschaft dazu, wie Strohbinder, Dreschmaschinen etc.

Arnold Volkenborn I.

1875 Übernahme Arnold Volkenborn II

Ca. 1875 übernahm sein Sohn Arnold Volkenborn II. das Geschäft und konzentrierte sich auf die landwirtschaftlichen Maschinen.

Arnold Volkenborn II.

1915 Übernahme Waldemar Volkenborn

1915 übernahm der ältere Sohn Waldemar.

1918 Mitübernahme Hermann Volkenborn

1918 nach dem 1. Weltkrieg stieg auch der jüngere Sohn Hermann die Geschäftsführung ein.

Hermann-Volkenborn

1934 Erste Kreissägen auf dem Markt

1934 kamen schon die ersten Kreissägen auf den Markt – zunächst für landwirtschaftliche Zwecke – damals noch in einer Holzbauweise mit Keilriemen- und auch Dieselmotoren-Antrieb.

1945 Umstellung auf Metallbauweise

1945 wurde die Produktion der Baukreissäge auf die Metallbauweise umgestellt. In dieser Zeit wurde durch das Aufkommen der fahrbaren Mähdrescher auf dem Feld, die Produktion der Scheunendrescher eingestellt.

1948 Ausstieg Waldemar Volkenborn

1948 verließ Waldemar Volkenborn das Unternehmen.

1950 Übernahme Kurt Volkenborn

1950 stieg Kurt Volkenborn, Sohn von Hermann Volkenborn, somit in der 4. Generation ins Unternehmen ein. Er entwickelte im Zeichen der Nachkriegszeit, auf die Baubranche konzentriert, die neue Generation der Baukreissägen, ausgestattet mit Elektromotoren und in Absprache mit der Bauberufsgenossenschaft ließ er die „unfallsicheren“ Sägen patentieren.

Kurt-Volkenborn

1952 Patentierte Feuerfestigkeit

1952 entwickelte Kurt Volkenborn auch neue Stein-Trennsägen für die Feuerfestindustrie und ließ auch diese patentieren.

1961 Umbau und Erweiterung Firmengebäude

1961 Umbau und Erweiterung des Firmengebäudes am Standort Langenberg.

1970 Weiterentwicklungen

Die Baukreissägen als auch die Stein-Trennsägen haben im Laufe der Jahre viele Weiterentwicklungen erfahren: Die Steintrennsägen werden in Kleinserien gefertigt und entwickeln sich immer mehr nach individuellen Kundenwünschen in Richtung Sondermaschinen. Die Baukreissägen bilden den Schwerpunkt in der AVOLA Produktion. Die wichtigsten Änderungen:

1972 Feuerverzinktes Maschinengestell

1972 Umstellung auf ein feuerverzinktes Maschinengestell

1981 Motor mit Bremse

1981 Ausrüstung des Motors mit Bremse Andere Details unterliegen ständigen Entwicklungen und Erweiterungen für den neuesten Stand der Technik.

1983 Barbara Volkenborn

1983 steigt Barbara Volkenborn ins Unternehmen ein.

Barbara Volkenborn-Gehrmann

1993 Hattingen/Ruhr

1993 Bau des neuen Betriebes und Umzug nach Hattingen/Ruhr.

1997 Übernahme Barbara Volkenborn-Gehrmann

1997 Barbara Volkenborn-Gehrmann übernimmt in der 5. Generation die Geschäftsleitung.

1999 Erste Zimmereimaschine GAMA

1999 Entwicklung und Produktion der ersten Zimmereimaschinen GAMA.

2006 170 Jahre AVOLA

2006 AVOLA feiert 170jähriges Firmenjubiläum.

2007 Euro-Test Preis für Sicherheitsschutzhaube

2007 AVOLA bekommt den EURO-TEST-PREIS für die Sicherheitsschutzhaube SSH für die Baukreissäge für herausragende Leistungen im Arbeits- und Gesundheitsschutz von der Bau-Berufsgenossenschaft verliehen.

2011 175 Jahre AVOLA

AVOLA feiert 175jähriges Firmenjubiläum.

2013 Variant

Erste Vorstellung der neuen kombinierten Baustellen-Kreissäge Variant

2015 Neuentwicklung

Entwicklung des patentierten PH-Kreissägeblattes für Polystyrol und Holz

2016 180 Jahre AVOLA

AVOLA feiert das 180jährige Firmenjubiläum.